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KULTUR VON SLOWAKEI

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Kultur - Slowakei

Die slowakische Kultur bezeigt die  reiche Volktradition des Landes. Der Einfluss von breide europäische Tendenzen ist eindeutig in der slowakischen Kunst, Literatur und Musik. Hauptsächlich ist die ungarische Kultur, wovon die slowakische Kultur man nicht trennen kann.

Die slowakische Sprache, in literarischen Texten ist aufgetreten im Laufe der 18. Jahrhundert. Anton Bernolk (1762- 1813)  war der erste, wer versuchte die literarische Sprache veranlassen. Die word erstmal bei zwei fähigen Schreibern, Jozef Ignac Bajza (1755- 1836), der Autor von dem ersten slowakischen Roman und der berühmte Klassiker Jn Holl (1785-1849) benutzt.

Volkkunst und Handwerk haben eine lange und  populäre Tradition auf dem Gebiet von heutige Slowakei. Schnitzen, Weben, Glasmalen sein besonders hochbedeutend auf provinziale Gegenden. Holzkirchen, strahlend gemalte Häusern, Exemplaren von der Volkarchitektur sein durch der ganzen Land zu finden.

Venus von Monoravy, ein Werk von Palaeolitikum, gehört unter die wohlbekannten Werken von der slowakische Kunst. Das war die Zeit von Stein und Bronze, Werken von der religiösen Architektur in dem Grossen Mären Reich.

Die slowakische Skulptur, Architektur und moderne Kunst sein beeinflusst sowohl bei slowakischen volklor als auch bei europäischen Kunst. Peter Michal Bohn und J.B. Klemens sein unter die wohlbekannten Künstlern von den 19. und 20. Jahrhunderten gewesen.

Die Musik hat von alters her eine wichtige Stelle in dem slowakischen kulturellen Leben. Die traditionelle slowakische Musik ist eine von den originalsten slawischen  und europäischen folklor.Die erste Form dieser Musik ist liturgisch ( in Slawonisch) aus der Zeit von Groß-Mähren ( 9. Jahrhundert). Die moderne slowakische Musik hat sowohl klassische als auch moderne Stil. Bekannte Komponisten aus der 20. Jahrhundert sein Alexander Moyzes und Jan Cikker. Musik ist heutzutage eins von den höchstbedeutenden Teilen der slowakischen Kultur. Am meisten bekannten Orchestern sein Das Philharmonische Orchester aus Bratislava und Kosice, Das Symphonische Orchester von Bratislava Funk und Das Slowakische Kammermusik Orchester.

Küche

Die slowakische Küche ist gut, aber oft sehr reichhaltig. Nationalgerichte sind vor allem

"Bryndzové halusky" und "Pirohy". Zum Essen werden ähnliche Getränke wie hierzulande getrunken. Wein ist allerdings weniger verbreitet. Dafür wird nach dem Essen, vor allem wenn Gäste am Tisch sitzen, schon mal ein Glas Slivovica, Borovicka oder Wodka getrunken. Meist bleibt es dann aber nicht bei einem Glas. Zudem gibt es in der Slowakei zahlreiche gute Biere.

Weltkulturerbe

Höhlen des Slowakischen Karstes und Aggteleker Karstes
Die berühmste Höhlen unter der slowakischen Landschap finden Sie im Verzeichnis des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO. Die geologische Historie über zehn millionen Jahren vorher kann studiert werden in diesen Höhlen.

Die Eishöhle Dobsinská l'adová jaskyna ist ein wirkliches Karstunikat unter den Eishöhlen. Das ist die größte Eishöhle in der Slowakei und die erste elektrisch beleuchtete Eishöhle Europas (seit dem Jahr 1887). Die riesigen Eismassen haben gewaltige Felsgewölben gestaltet. Das Eis tritt in der Höhle als Bodeneis, Eisbrüche, Eisstalagmiten und Eissäulen auf.
01.10. - 14.5. ist die Höhle geschlossen, 01.6. - 31.08. geöffnet von 9:00 bis 16:00 Uhr, Einlass zu jeder vollen Stunde. In September geöffnet von 9:30 bis 14:00 Uhr Einlass: 9:30, 11:00, 12:30, 14:00.

Die Höhle Domica ist ein Einzelfall mit den zahlreichen Fledermäusen (rund 1500 Stück, 16 verschiedene Arten). Der mächtigste unterirdische Saal ist "der Dom" mit Kaskadenwasserfällen, genannt auch "Römisches Bad". Eine interessante Attraktion ist die Bootsfahrt auf dem Flüsschen "Styx". Geöffnet in Saison Juni, Juli, August: 9:00-16:00, außerhalb der Saison 9:30-14:00.

Die Besonderheit  der Höhle Ochtinská aragonitová jaskyna liegt im Mineral Aragonit - einem weißen bis braunen Karbonat, was füllt das Innere der Höhle aus. "Der Milchstraßensaal" mit zahlreichen weißen Aragonittrauben gilt als der schönste der Höhle.
Von  01.06. bis 31.08. ist geöffnet täglich von 9:00 bis 16:00, außer Montag. Einlass zu jeder vollen Stunde. Von 01.04. bis 31.05.  und von 01.09. bis 31.10 Einlässe um 9:30, 11:00, 12:30 und 14:00 Uhr.

Die Höhle Gombasecká jaskyna erhielt den Namen "Märchenhöhle" Dank der zarten Verzierungen. Der Marmorsaal ist sehr groß und wird von vielen farbigen Tropfsteinen verziert.
Von  01.04. bis 30.06. und 01.09. - 31.10. Einlässe um  9:30, 11:00, 12:30 und 14:00 Uhr, außer Montag. In der Periode 01.07. - 31.08. geöffnet  9:00 - 16:00 außer Montag.

Die Höhle Jasovská jaskyna worde bei den Mönchen des Prämonstratenser Ordens aus Jasov entdeckt und erschlossen für die Öffentlichkeit als überhaupt die erste Höhle der Slowakei im Jahr 1846. Speläogische Kuraufenthalte sein für Kinder die an Allergien und Asthma leiden in der Höhle organisiert. In der Periode April, Mai, September, Oktober sein 4 Einlässe, täglich um 10:00, 12:00, 14:00 und 15:00 Uhr.  In Juni geöffnet von 9:00 bis 16:00 Uhr, Einlass  zu jeder vollen Stunde. In Juli, August geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr, Einlass zu jeder vollen Stunde. Mehr Information über Höhlen: www.ssj.sk

Kulturerbes der UNESCO in der Slowakei
Den Wert des slowakischen Kulturerbes dokumentieren 4 einmalige Lokalitäten, die in das Verzeichnis des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO eingetragen wurden.

Banská Stiavnica hat sein Stadt- und Bergbaurechte im Jahr 1238 erlangt, aber der Abbau und die Verhüttung von Erzen reichen bis in die Bronzezeit zurück. Maria Theresia gründete  hier im Jahr 1735 die erste Bergbauhochschule, die zugleich die einzige Hochschule dieser Art in der Welt war. www.banskastiavnica.sk

Burg Spissky hrad mit seiner Umgebung formt eine einmalige historische Siedlungseinheit. Die Burg Spissky hrad stammt aus dem 12. Jahrhundert und gehört zu den umfangreichsten Bürge in Mitteleuropa. Die Geschichte von Spisské podhradie und Spisská Kapitula ist eng mit der Burg Spissky hrad verknüpft. www.spis.sk/regiony/shrad/shrad.html

Bardejov hat die ersten urkundlichen Erwähnungen aus dem 13. Jahrhundert. Den wirtschaftlichen Höhepunkt erlebte die Stadt im 15. Jahrhundert, als die Bürger vor allem durch die Tuchproduktion reich wurden. Die Stadt besaß Heilbad, Mühlen, eine Brauerei, Ziegelei, Schlachthöfe, eine Stadtwaage und war das Zentrum von Handel und Handwerk. Bardejov, www.e-bardejov.sk/

Vlkolínec ist eine aussergewönliche, unberührte Siedlung mit 40 originale, bewohnte Holzhäuser, Beispielen wie die ehemaligen Bergdörfer aussahen.Die erste geschriebene Bezugnahmen der Siedlung stammen von dem Jahr 1376. www.liptovskemuzeum.sk, www.slovakopedia.com

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